Inside: Miele 4.0

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Ausbildung 4.0: Bei Miele ist Zukunft schon heute!

Eric ist Azubi zum Mechatroniker und an seinen ersten Tagen als „Mieleaner“ schon Feuer und Flamme für seinen Ausbildungsbetrieb. „Klar war ich vor Ausbildungsbeginn etwas nervös“, gesteht er grinsend. „Aber nach der tollen Einführung freue ich mich jetzt einfach nur auf alles, was noch kommt!“ Auf der dreitägigen Kennenlernfahrt hat der 16-Jährige gerade die anderen neuen Azubis sowie seine Ausbilder kennengelernt – und eine tolle Zeit erlebt. Neben den sportlichen Kennenlernaktionen haben ihm besonders die Kreativworkshops gefallen: „Wir durften zum Beispiel mit VR-Brillen arbeiten und haben gelernt, wie man digitale Videos bearbeitet. Das war echt klasse!“

Aller Anfang ist ... spannend
Erics erster Tag in der Ausbildungswerkstatt beginnt ebenfalls vielversprechend: „Wir haben schon auf der Kennenlerntour erfahren, dass Miele in einem Pilotprojekt zum Thema ‚Lernen der Zukunft‘ Tablets getestet hat, mit denen die technischen Azubis zukünftig arbeiten sollen“, berichtet er. Als eine Art Feldversuch wird das Projekt mittlerweile im Arbeitsalltag eingesetzt. Auch der angehende Mechatroniker bekommt eines der heißbegehrten Geräte von seinem Ausbilder! Auf dem Tablet findet Eric nicht nur eine tolle Lernsoftware, mit der er ganz individuell lernen kann, sondern auch praktische Unterstützung rund um seine tägliche Arbeit: zum Beispiel eine Aufstellung seiner Aufgaben sowie Zeichnungen oder weitere Infos, die er dafür benötigt. „Zu Hause ist mein Smartphone mein wichtigster Begleiter – hier ist es ab sofort mein Tablet!“, strahlt Eric.

Digitalisierung zum Anfassen
Schon nach den ersten Erfahrungen mit seinem Tablet ist für Eric eines klar: „Das gebe ich nicht mehr her!“ Auch die anderen Azubis sind begeistert: „Das Lernen mit der neuen Lernplattform macht viel mehr Spaß – und es ist auch effektiver! Wenn dir mitten in einer Aufgabe auffällt, dass du einen bestimmten Arbeitsschritt nicht kennst oder zum Beispiel Bemaßungen fehlen, schaust du schnell in einem anderen Modul nach und kannst sofort weitermachen.“ Und noch etwas hat Eric schon gelernt: „Ehrlich gesagt
habe ich mit Begriffen wie Ausbildung 4.0,
Industrie 4.0 oder Digitalisierung, über die alle ständig sprechen, bisher nicht viel anfangen können. Hier lernen wir, was das alles wirklich bedeutet – und wie es uns bei der täglichen Arbeit hilft!“

Ansporn in der Ausbildungswerkstatt
Seinen Ausbildungsberuf hat Eric vor allem danach ausgewählt, dass er so abwechslungsreich ist: „Ich konnte mich nicht zwischen Mechanik und Elektronik entscheiden. Als Mechatroniker lerne ich die wesentlichen Elemente aus beiden Bereichen!“ Welche interessanten Aufgaben für ihn demnächst zum Arbeitsalltag gehören, sieht Eric auch bei seinen Mit-Azubis. Tom, Azubi zum Elektroniker für Betriebstechnik im zweiten Ausbildungsjahr, führt zum Beispiel schon selbstständig Microcontrollerprogrammierungen durch. „Das will ich auch können!“, lacht „der Neue“. Auch Maries Arbeit hat es ihm angetan. Die Industriemechanikerin aus dem dritten Ausbildungsjahr hat für das Werk Bürmoos in Österreich ein Bauteil am 3D-Drucker hergestellt. Sie ist gerade zurück von ihrem dreiwöchigen Einsatz in der österreichischen Instandhaltung und hat viel zu erzählen.

„Immer besser“ – Das Miele-Motto ist Programm
Von der strukturierten Ausbildung, den engagierten Ausbildern sowie den tollen Projekten und Möglichkeiten für die Azubis ist Eric von Anfang an überzeugt. Und es geht spannend weiter: „Morgen treffen wir uns zum Produkttraining. Da erfahren wir, was Miele eigentlich alles ‚macht‘ und produziert. Ich freu mich schon darauf!“