Inside: ZAB Gütersloh

Dein Einblick ins Unternehmen

Drei Lernorte und unzählige Möglichkeiten: An der Zentralen Akademie für Berufe im Gesundheitswesen (ZAB) startest du gut ausgebildet in spannende Berufe mit Bedeutung! Im theoretischen und praktischen Unterricht an der Akademie sowie in den Einrichtungen der Gesellschafter – dem LWL Klinikum, Sankt Elisabeth Hospital Gütersloh sowie Klinikum Gütersloh – kannst du dich auf eine optimale Betreuung freuen.

Berufe mit Zukunft 

Ob Pflegefachassistenz, Pflegefachmann beziehungsweise -frau, Anästhesietechnische Assistenz oder Operationstechnische Assistenz: Mit der umfassenden Ausbildung an der ZAB stehen dir alle Wege offen.
Für Leonie, Auszubildende zur Pflegefachfrau, war genau das ein Grund für ihre Berufswahl: „Der medizinische Bereich hat mich schon immer interessiert, und an der ZAB fühle ich mich sehr gut auf­gehoben.
Der Beruf erfüllt mich und die Zukunfts­perspektiven sind super – das ist wirklich ein gutes Gefühl!“ Im Rahmen der neuen „generalisierten“ Ausbildung bekommt die 19-Jährige Einblicke in die Pflege von Menschen aller Altersgruppen.
„Der Beruf vereint die Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege“, erklärt sie. „Abwechslungsreicher könnten unsere Aufgaben nicht sein!“

Gut vorbereitet in die Praxis

Auch Dennis ist von seiner Ausbildung begeistert. „In den ersten zwei Monaten haben wir in der Schule die ‚Basics‘ gelernt – und zusätzlich zum klassischen Unterricht mit Fächern wie Anatomie oder Krankheitslehre können wir hier alles direkt auch anwenden.“
Für das „simulationsbasierte Lernen“ steht an der ZAB ein hochmodernes „Skills Lab“ zur Verfügung, in dem berufstypische Situationen realitätsnah trainiert werden.
„Vom Zähneputzen über die Lagerung eines Patienten bis hin zu medizinischen Aufgaben wie der Blut­entnahme können wir mit echten Instrumenten und Geräten in einem sicheren Umfeld üben“, erläutert der 20-Jährige.
„Neben den Mit-Azubis stehen dafür auch spezielle lebensechte ‚Puppen‘ zur Verfügung.“ Mit diesen ersten Erfahrungen geht es schließlich in die Einrichtungen – und in abwechselnden Blöcken immer wieder zurück an die ZAB.

Ein Beruf, viele Schwerpunkte

Im Rahmen der Ausbildung durchlaufen die Azubis aller Berufe verschiedene Stationen und Abteilungen. „Das ist super, denn die Aufgaben sind überall sehr unterschiedlich“, sagt Dennis.
Im Krankenhaus war er beispielsweise bei der Visite dabei, hat Patienten gelagert, Vitalzeichen kontrolliert und alle Maßnahmen dokumentiert.
Im ambulanten Pflegedienst hat dem Bielefelder der Bezug zu den Menschen besonders gefallen: „Im Gegensatz zum Kranken­haus lernst du die Patienten gut kennen und verbringst zum Beispiel bei einem aufwändigen Verbandswechsel oder der Ganzkörperwaschung viel Zeit mit ihnen.“
In der Psychiatrie haben die Pflegeaufgaben und die medizinische Versorgung dagegen einen anderen Schwerpunkt: „Hier geht es eher um Tagesstrukturen und darum, ganz nach den Bedürfnissen der Menschen einfach da zu sein.“
„Ein vielseitiger Job also, der unterschiedlichste Möglichkeiten bietet“, fasst Leonie zusammen.
Und wer seinen erfolg­reichen Abschluss zum Pflegefachmann (m/w/d) gleich beim ersten Versuch schafft, darf sich sogar noch über eine Prämie von 400 Euro freuen.

Allrounder im OP

Als Azubi zur Operationstechnischen Assistenz (OTA) hat auch Finn seine berufliche Zukunft gefunden.
„Die OTA hat im OP zwei große Einsatzbereiche“, berichtet der Langenberger. „Der ‚Springer‘ übernimmt die unsterile Assistenz, stellt sicher, dass alle Materialien und Geräte verfügbar sind, dokumentiert die Abläufe und hat alles im Blick.
Bei der ‚Instrumentiertätigkeit‘ bist du mitten im Geschehen: Von der Vorbereitung der Instrumentiertische und der sterilen Abdeckung des Patienten bis hin zum Anreichen der Instrumente während der OP muss jeder Handgriff sitzen.
Das ist anstrengend, macht aber jede Menge Spaß!“ Auch Finn hat im Rahmen seiner Ausbildung viele Fachbereiche durchlaufen – und zwischen Orthopädie, Urologie, Gefäßchirurgie und Unfallchirurgie in der Herzchirurgie sein persönliches Highlight gefunden.
„Die heutigen Möglichkeiten, Menschen zu helfen, sind faszinierend!“, schwärmt er. „Für mich ist das wirklich ein Traumjob!“