Inside: RIPPERT

Dein Einblick ins Unternehmen

Komplexe Anlagen, abwechslungsreiche Aufgaben, ein junges Team und viele weitere Vorzüge: Auf der Suche nach dem perfekten  Ausbildungsbetrieb wirst du bei RIPPERT in Herzebrock-Clarholz fündig! Rund um die Entwicklung und Realisierung moderner Lackier- und Filteranlagen sowie Industrie­ventilatoren entdecken hier fast 50 Azubis das Berufsleben von seiner spannendsten Seite. Vielleicht bist du ja schon bald eine(r) von ihnen!

Praxisnah und professionell

Julian, Nicolas und Kathrin sind froh über ihren gelungenen Ausbildungsstart bei RIPPERT. 
Hier finden sie die optimale Mischung aus guter Betreuung und praxisnahem, selbstständigem Arbeiten.
„Die neuen Azubis werden in Lehrgängen auf ihre Aufgaben vorbereitet, aber auch direkt in den verschiedensten Abteilungen eingesetzt“, berichtet Nicolas, der als angehender Konstruktionsmechaniker am Bau realer Anlagen für „echte Kunden“ beteiligt ist.
Dass das nicht überall so ist, weiß auch Kathrin, die als Auszubildende zur Technischen Produktdesignerin unter anderem die Anfertigung von technischen Zeichnungen erlernt: „Bei RIPPERT zeichnen wir nichts, was nicht auch so gebaut wird.
Das ist natürlich motivierender, als in der Lehrwerkstatt fiktive Aufträge zu bearbeiten, die sowieso nie realisiert werden!“

Schritt für Schritt zur fertigen Anlage

Vom Kundenwunsch bis zur Inbetriebnahme einer neuen Anlage steht bei RIPPERT Teamwork im Vordergrund.
Zum Beispiel rund um die Lackieranlage bei einem großen Traktorhersteller, an der die Traktor-Chassis, also die Fahrgestelle, mit Robotern automatisch lackiert und getrocknet werden.
Aufträge wie dieser landen zunächst bei Kathrin und ihren Kollegen: „Im Bereich Oberflächentechnik zeichnen die Technischen Produktdesigner die geplante Lackieranlage in einem speziellen 3D-Programm und sind anschließend für die Erstellung der Fertigungszeichnung zuständig.“
Neben räumlichem Vorstellungsvermögen und einer genauen Arbeitsweise ist dabei technisches Verständnis erforderlich: „Hier entstehen eben keine künstlerischen Zeichnungen, sondern technische!“, betont Kathrin. 

Von der Zeichnung zur Fertigung

Weiter geht’s bei den Konstruktionsmechanikern, die den Bau der Anlage umsetzen. Nicolas und seine Kollegen beginnen mit der Herstellung einzelner Bauteile, die später zu Baugruppen montiert werden.
„Vom Zuschneiden über Schweiß- und Bohrarbeiten bis hin zum Zusammenbau haben die Konstruktionsmechaniker den passenden Mix aus Maschinen- und Handarbeit“, schwärmt der Azubi.
„Man steht nicht ständig an derselben Maschine, sondern hat einen wirklich abwechslungsreichen Job.“ 
Auch bei den Elektronikern für Betriebstechnik, unter ihnen Azubi Julian, ist Vielseitigkeit ange­sagt: „Wir versorgen die neue Anlage zum Beispiel mit dem passenden Motor und der Steuerung.
Von der Verdrahtung und Programmierung bis hin zur Inbetriebnahme erwarten uns immer wieder andere Herausforderungen – denn bei uns ist jede Anlage einzigartig!“

Ausbildung mit Mehrwert

Auf Wunsch dürfen die Elektroniker-Azubis dann mit zum Kunden, um bei der finalen Inbetriebnahme zu helfen. Ein Highlight, findet Julian, und auch bei den anderen Azubis stehen 
Betriebsbesuche hoch im Kurs: „In jedem Ausbildungsjahr fahren wir zu einem unserer Kunden, um eine RIPPERT-Anlage in Aktion zu erleben. So sehen wir nicht nur die Einzelteile, sondern auch das große Ganze.
Das ist immer spannend!“, sind sich die Azubis einig. Auch sonst sind sie mit ihrem Berufsstart bei RIPPER­T mehr als zufrieden.
Vom Azubi-Kickoff zum Kennenlernen über regelmäßige Ausflüge bis hin zum kostenlosen, frisch gekochten Essen in der betriebseigenen Kantine steht Wohlfühlen genauso auf dem Lehrplan wie eine erfolgreiche Ausbildung.
Die ist dank motivierter Ausbilder, fester Ansprechpartner und einer umfassenden Prüfungsvorbereitung zum Greifen nah. Und danach? Die Übernahme­chancen sind sehr gut – und so werden viele RIPPERT-Azubis zu gut ausgebildeten RIPPERT-Fachkräften!