Inside: Huga

Dein Einblick ins Unternehmen

Bei der Gütersloher HUGA KG ist die „Tür in die Zukunft“ nicht nur ein Slogan, sondern Tagesgeschäft. In unterschiedlichen Berufen von der Produktion hochwertiger Holztüren über das Lager bis hin zum Büro stehen den Azubis alle Türen offen. Valmir ist als angehender Holz­mechaniker einer von ihnen.

Gut betreut durchstarten

Schon in der Einführungswoche profitierte der Azubi im ersten Jahr von der guten Betreuung bei HUGA. „Dort konnten sich alle neuen Azubis in Ruhe kennenlernen“, erzählt der 19-Jährige.
Für die Holzmechaniker ging es dann vier Wochen in die Lehrwerkstatt, wo neben der Maschinen- und Holzkunde erste praktische Aufgaben anstanden.
Auch der Umgang mit technischen Zeichnungen, der ebenso wie handwerkliche Aufgaben und die Bedienung moderner Produktionsanlagen zum Alltag der Holzmechaniker gehört, wurde geübt.
Immer dabei: der eigene Laptop, den alle neuen Azubis zum Lernen, zur Erstellung der Wochenberichte und mehr bekommen. „So viel Glück haben die meisten anderen Azubis aus der Berufsschule nicht“, grinst Valmir.

Abwechslung statt Langeweile

In den ersten beiden Jahren sind die Holzmechaniker abwechselnd im Zargen- und Türenwerk eingesetzt und kehren immer wieder für Schulungstage in die Lehrwerkstatt zurück.
Auch im normalen Betrieb werden sie nicht alleingelassen: „Unsere Ausbilder sind immer für uns da“, berichtet Valmir. Im Sonderrahmenbau ist er zurzeit an der Herstellung von Türen mit Sondermaßen beteiligt. 
Alle Eckdaten findet der Azubi im Auftrag. 
Daraus errechnet er die Produktionsmaße und schneidet die Materialien entsprechend zu.
Rahmen und Mittellage sowie die äußere Deckplatte, die der Tür ihr Aussehen gibt, werden im nächsten Schritt zusammen­gefügt.
Am computergesteuerten Fräszentrum programmiert der angehende Holzmechaniker die Fräsung der Lichtausschnitte der Tür.
Beim Einsetzen der Verglasung in die Licht­ausschnitte ist dann wieder Handarbeit angesagt: „Meine Aufgaben sind wirklich viel­seitig“, sagt der Azubi.